Umbau vor Abriss: Entscheidungshilfe für den Bestand
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt mit der Publikation „Bestandsentwicklung oder Neubau“ eine Entscheidungshilfe für die frühe Projektphase bereit.
Kern ist das REoN-Tool („Redevelopment or New Construction“), das Varianten anhand von Lebenszyklus-Emissionen, Kosten, Kapitalentwicklung sowie Faktoren wie thermischer Komfort, Innenraumluftqualität und Zugänglichkeit gegenüberstellt.
Der Betrachtungszeitraum reicht bis zu 80 Jahre. Die Untersuchungen zeigen: Bestandsentwicklung liegt in vielen Fällen vorn. In den Fallstudien wurde ein Neubau erst bei deutlich höheren Mieten wirtschaftlich interessant, konkret ab einem Abstand von rund 20 Prozent. Ökologisch fiel die Weiterentwicklung des Bestands über 50 Jahre ebenfalls günstiger aus: Gegenüber dem Neubau wurden rund 30 Prozent verbaute Emissionen bzw. 3.954 Tonnen CO
2-Äquivalente eingespart.
Kostenloser Download der Broschüre unter
www.bbsr.bund.de.
Neue Regeln für Sicherheitsbeauftragte
Der Deutsche Bundestag hat neue Regelungen für Sicherheitsbeauftragte in Unternehmen beschlossen. Künftig soll ihre Bestellung stärker an der tatsächlichen Gefährdungssituation im Unternehmen ausgerichtet werden.
Kern der gesetzlichen Änderungen ist die Anhebung der Schwelle für die verpflichtende Bestellung von Sicherheitsbeauftragten von derzeit 20 auf 50 Beschäftigte. Für Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten entfällt damit eine pauschale Verpflichtung. Bestehen besondere Risiken für Leben und Gesundheit, sind bereits ab 20 Beschäftigten Sicherheitsbeauftragte einzusetzen. Damit richtet sich die Bestellung künftig vor allem nach den konkreten Arbeitsbedingungen im Betrieb, nicht allein nach der Unternehmensgröße.
Die BG Bau unterstützt Unternehmen dabei, Gefährdungen zu beurteilen und zu entscheiden, wann Sicherheitsbeauftragte erforderlich sind und wie sinnvoll sie eingesetzt werden können. Maßgeblich bleiben dabei die Regelwerke der gesetzlichen Unfallversicherung sowie die konkreten Bedingungen im Betrieb.
Weitere Informationen finden Sie u. a. unter
www.bgbau.de.
Freitragende Holzkonstruktion überspannt Freiluftarena
Im kanadischen Vancouver ist der Freedom Mobile Arch zu finden, eine Freiluftarena mit einer der weltweit größten freitragenden Holztragwerke. Das Bauwerk im Hastings Park bietet Platz für bis zu 10.000 Besucher. Prägendes Element ist das selbsttragende Dach mit einer Spannweite von 105 Metern und von rund 25 Metern Höhe.
Die Konstruktion besteht aus 60 Bögen, die zu sechs sich überschneidenden Tonnengewölben gefügt sind und eine markante sternförmige Geometrie bilden. Für die Tragstruktur werden gebogene Brettschichtholzelemente verwendet, ergänzt durch Brettsperrholz in der Dachkonstruktion. Das Dach ruht auf lediglich drei Hauptauflagerpunkten und übernimmt neben der Tragfunktion auch akustische Aufgaben. Die Geometrie des Tragwerks und zusätzliche Maßnahmen sollen die Lärmbelästigung im Umfeld reduzieren und zugleich geeignete Bedingungen für Veranstaltungen schaffen.
(Quelle: https://informationsdienst-holz.de)
Weitere Informationen finden Sie u. a. auch unter
forum-holzbau.com.
Waldzustand hat sich 2025 stabilisiert
Wie es Deutschlands Wäldern geht, dokumentiert seit 1984 die Waldzustandserhebung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) durch einen Blick in die Baumkronen.
Die aktuelle Waldzustandserhebung zeigt: Obwohl die Wetterbedingungen im Jahr 2025 ungünstiger waren als im Vorjahr, hat sich der Kronenzustand im bundesweiten Durchschnitt kaum verändert. Weiterhin ist jeder fünfte Baum gesund. Sowohl bei Laub- als auch bei Nadelbäumen ist die Zahl neu abgestorbener Bäume zurückgegangen. Der Wald hat sich allerdings bis heute nicht von den Dürrejahren 2018 bis 2020 erholt.
Bei der Fichte ist der Anteil der deutlichen Kronenverlichtung leicht von 39 Prozent auf 38 Prozent gesunken. Der Anteil der Fichten ohne Kronenverlichtungen stieg auf 25 Prozent (2024: 21 Prozent). Bei der Buche ist der Anteil deutlicher Kronenverlichtung mit 38 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024 (46 Prozent) gesunken. Der Anteil ohne Verlichtungen hat sich leicht auf 21 Prozent verbessert (2024: 18 Prozent). Bei der Kiefer zeigte sich der stärkste Anstieg der deutlichen Kronenverlichtung mit einem Anteil von 31 Prozent (2024: 24 Prozent). Der Anteil ohne Verlichtungen ist von 20 Prozent auf 13 Prozent gesunken. Bei der Eiche blieb der Anteil der deutlichen Kronenverlichtung mit 51 Prozent unverändert hoch.
Die kompletten Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2025 finden Sie unter
www.bmleh.de.
Maruta und Daisugi: Nachhaltige Holzproduktion in Japan
Bildquelle: wikipedia, Autor: Indiana jo
Kein Land vereint Technologie und Tradition oder Schönheit und Funktion so gekonnt wie Japan. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist die Zedernholzindustrie in der Kitayama-Region nördlich von Kyoto.
Seit jeher werden hier sogenannte Maruta-Zedernstämme hergestellt, die speziell für den Bau traditioneller Gebäude, Teehäuser und die unverwechselbaren Tokonoma-Mauern bestimmt sind. Die Herstellung erfordert jahrzehntelange Sorgfalt, führt aber zu Stämmen mit einer äußerst glatten, geraden und astfreien Oberfläche. Die Produktion beginnt mit der Auswahl des richtigen Mutterbaums, der gerade und möglichst astfrei sein muss. Im Alter von fünf bis sechs Jahren schneiden die Förster die besten Äste etwas unterhalb der Spitze ab und pflanzen die Stecklinge ein.
Parallel zur Maruta-Produktion existiert eine weitere Tradition: Daisugi. Hierbei dient ein einheimischer Baum als Basis für dünne, gerade Triebe, die nach und nach ausgedünnt und zu dünneren Stämmen beschnitten werden. Diese Stämme werden u. a. als Latten verwendet. Der Wirtsbaum des Daisugi bildet eine natürliche Basis für das Wachstum der Triebe und schafft damit effektiv mehr Anbaufläche für mehr Bäume in einem Gebiet, das ansonsten von steilen Berghängen mit kleinen Anbauflächen geprägt ist. Daisugi ist zudem äußerst nachhaltig. Da ein einziger Wirtsbaum Hunderte gerader Stämme hervorbringen kann, wird der Bedarf an großflächigen Abholzungen reduziert, lokale Ökosysteme bleiben erhalten und das Risiko der Bodenerosion wird deutlich verringert.
Mehr zu diesem Thema finden Sie unter
www.woodreview.com.au.
TERMINE
Messen und Veranstaltungen
Die RoBau
Landesbaumesse Mecklenburg-Vorpommern
BUCHTIPP
Die Kombimethode
Maschinen und Handwerkzeuge perfekt abstimmen
Von Marc Spagnuolo
2016
Farbige Abbildungen
Format 21 x 27,6 cm
Gebunden
39,- Euro
ISBN 978-3-8663-0716-2
Erschienen im Verlag Vincentz Network GmbH & Co. KG, Hannover.
Weitere Informationen unter
www.holzwerken.net
Das Buch macht Schluss mit dem Gegensatz von Maschinen und Handwerkzeugen; es vereint beide Methoden: Effektiver Maschineneinsatz, wo sinnvoll und möglich, abgerundet und mit dem individuellen Touch von Handhobel und Co.
Der Autor erschafft ein cleveres System, das die Ergebnisse von Dickenhobel, Tischkreissäge und Oberfräse nahtlos für die Handarbeit zugänglich macht. Dabei stellt er auch die wichtigsten Handwerkzeuge auf informative und ausführliche Art vor. Das Ergebnis sind individuelle und hochwertige Möbel, die in erstaunlich kurzer Zeit entstehen.
Denkmalpflege
Handbuch für Architekten
Von der Propstei Johannesberg (Hrsg.)
2026
336 Seiten
Format 210 × 297 mm
124,- Euro (bis 31. 8. 2026: 109,- Euro)
ISBN 978-3-481-04792-4
Erschienen im Verlag Rudolf Müller, Köln.
Weitere Informationen unter
www.baufachmedien.de
Das Fachbuch zeigt, wie denkmalgeschützte Gebäude wirtschaftlich, nachhaltig und zeitgemäß genutzt werden können. Es erleichtert die Planung und Abstimmung mit allen Beteiligten und hilft, widerstreitende Interessen zu vereinen, um einen verantwortungsvollen Umgang mit erhaltenswertem historischem Baubestand zu gewährleisten.
Der Inhalt umfasst u. a. Themen wie Grundlagen und Systematik der Denkmalpflege, Herausforderungen und Möglichkeiten im Umgang mit denkmalgeschützten Gebäuden, Planungs- / Genehmigungsphase, Ausführung, Bautechnik, Gebäudetechnik sowie Baukosten und Finanzierung.
Das Türenbuch
Fachwissen für Planung und Konstruktion
Von Rüdiger Müller
2026
4. überarbeitete und aktualisierte Auflage
446 Seiten mit 516 Abbildungen und 135 Tabellen sowie zahlreichen Formeln
Hardcover
89,- Euro
ISBN 978-3-7388-0865-0
Erschienen im Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart.
Weitere Informationen unter
www.verlag.fraunhofer.de
In diesem Buch beschreibt der Autor die Anforderungen, Planungen, Konstruktions- und Gestaltungsgrundsätze für Türen. Er beleuchtet die Branchensituation und geht auf die Normung und Kennzeichnung von Türen ein. Schall-, Wärme-, Einbruch-, Feuer- und Rauchschutz werden ausführlich behandelt. Weitere Kapitel sind typischen Schäden und Reklamationen sowie der Qualitätssicherung und der VOB gewidmet.
Störungsfreier Betrieb von PV-Anlagen und Speichersystemen
Von Heiko Schwarzburger et al.
2025
3., überarbeitete und erweiterte Auflage 2026
260 Seiten
46,- Euro
ISBN 978-3-8007-6478-5
Erschienen im VDE Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.
Weitere Informationen unter
www.vde-verlag.de
Dieses Handbuch gibt umfassende praktische Hinweise für die Instandhaltung, Reinigung, Fehlersuche und Optimierung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichersystemen. Aspekte wie Diebstahlschutz, Monitoring und Fernwartung gehören ebenso zu den Themen wie Thermografie, Elektrolumineszenz und Fehlerortung mit dem Laser. Informationen zum Repowering und Refitting sowie zu Rechtsfragen und Versicherungen runden die Ausführungen ab.
Die 3. Auflage wurde aktualisiert und um einige Themenschwerpunkte erweitert, darunter Informationen zu Solaranlagen auf Gründächern, zum Recycling und zum Brandschutz von Lithium-Ionen-Speichern.
Shigeru Ban
Von Philip Jodidio
2026
96 Seiten
Hardcover
Format 21 x 26 cm
Englisch
15,- Euro
ISBN 978-3-7544-0456-0
Erschienen im Taschen Verlag, Köln.
Weitere Informationen unter
www.taschen.com
Der Pritzker-Preisträger Shigeru Ban hat sich mit einer Architektur profiliert, die Material und Situation stets neu liest und gesellschaftliche Verantwortung als Ausgangspunkt versteht.
Der Band aus der Reihe „Basic Art“ führt kompakt durch seine wichtigsten Projekte. So entsteht ein konzentrierter Überblick über eine Haltung, die Recycling, japanische Bautradition und zeitgenössische Eleganz zu einer ebenso pragmatischen wie poetischen Architektur verbindet.
BAUTIPP
Hoher Trittschallschutz im Holzbau
Schallschutz ist die bauphysikalische Disziplin mit der höchsten Reklamationsgefahr. Die bauaufsichtlich definierten Mindestanforderungen im Schallschutz stellen einen Mindest-Gesundheitsschutz dar und müssen zwingend eingehalten werden.
Vor diesem Hintergrund hat das deutsche Unternehmen Wolf Bavaria den lastabtragenden, setzungssicheren Dämmstreifen PhoneStrip entwickelt.
PhoneStrip: CE-zertifizierte Entkopplungslage für vertikale Lasten
Der CE-zertifizierte Entkopplungsstreifen PhoneStrip dient der Aufnahme vertikaler Lasten und sorgt durch innere Reibung für eine deutliche Reduzierung der Flankenübertragung von Luft- und Körperschall. Eine Massivholz- oder Holzbalkendecke kann aufgrund ihrer geringen flächenbezogenen Masse und der zahlreichen Körperschallbrücken in der Regel die bauakustischen Anforderungen nicht erfüllen. Um Schallübertragungen von Körper- und Luftschall zwischen Wänden und Decken zu reduzieren, ist daher der Einbau einer Entkopplungslage erforderlich.
PhoneStrip: Hohe Stoßstellendämmwirkung im tieffrequenten Bereich
Für die Baupraxis weist die Spezialplatte aus Holz und Sand gegenüber der bekannten Lösung mit Elastomerlagern einige vielversprechende Vorteile auf: Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr attraktiv, die schalltechnische Entkopplungswirkung ist nicht abhängig von der Höhe der Belastung und eine gute Stoßstellendämmung ist auch ohne zusätzliche Entkopplung der Verbindungsmittel gegeben. Im vor allem für Deckenkonstruktionen aus Holz wichtigen tieffrequenten Bereich wird eine hohe Stoßstellendämmwirkung erreicht. Bekanntermaßen sind gerade die tiefen Frequenzen für die gut hörbaren Geräusche verantwortlich.
PhoneStrip Entkopplungsstreifen erhalten Sie bei uns ab Lager. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an unsere Fachberater.
PRODUKT DES MONATS
WOLFA Entwässerungssysteme
In den letzten Jahren haben Starkregenereignisse in Deutschland deutlich zugenommen. Rinnensysteme, insbesondere Linienentwässerungssysteme, ermöglichen eine gezielte und schnelle Ableitung von Oberflächenwasser auf Verkehrsflächen, Industriearealen oder in Wohngebieten. Sie fangen das Wasser an Ort und Stelle auf und leiten es kontrolliert in die Kanalisation oder alternative Rückhaltesysteme.
Im Gegensatz zu punktuellen Abläufen bieten Rinnen den Vorteil, große Wassermengen über eine längere Strecke erfassen zu können. Besonders bei versiegelten Flächen wie Straßen, Parkplätzen oder Hofflächen sind Rinnensysteme essenziell. Moderne Varianten verfügen über spezielle Gitterabdeckungen, Sedimentfangkammern und sind aus langlebigen Materialien wie Polymerbeton oder Edelstahl gefertigt.
Glasfaserverstärkter Kunststoff GFK: Dauerhaft robust und stabil
Als eine der ersten Firmen in Europa hat sich die Friedrich Wolfarth GmbH & Co. KG unter der Marke WOLFA mit der Verarbeitung und Herstellung glasfaserverstärkter Kunststoffe GFK beschäftigt und damit neue Maßstäbe gesetzt. WOLFA verwendet dieses Material in Form von SMC (Sheet Molding Compound), einer Mischung aus Polyesterharz, mineralischen Füllstoffen und einem hohen Glasfaseranteil. Der Glasfaserverbund und das duroplastische Polyesterharz stehen für höchste Stabilität und Formbeständigkeit, auch unter extremen Bedingungen. Anders als thermoplastische Kunststoffe lässt sich SMC nach dem Aushärten nicht mehr thermisch umformen, sondern bleibt auch bei extremen Temperaturschwankungen dauerhaft robust und stabil.
WOLFA 100V-Line in Belastungsklasse A 15 – D 400 direkt ab Lager
Ein bewährtes Beispiel von WOLFA-Rinnen, die wir am Lager führen, ist das Modell 100V-Line in der Belastungsklasse A 15 – D 400 mit einer Nennweite von 95 mm in drei unterschiedlichen Höhen und Formen. Alle Roste sind verschraubt, und dank der großen Auswahl an Rostvarianten der Belastungsklassen A 15 – D 400 sind diese Rinnen sowohl für den Bereich rund ums Haus, für den gewerblichen Bereich als auch für öffentliche Anlagen bestens geeignet.
RUND UMS HOLZ
Hitze-Check 2026: Berlin und Potsdam gut beschirmt
In fast allen deutschen Städten finden Bürgerinnen und Bürger immer weniger Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Das zeigt der Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf den Baum- und Grünflächenbestand sowie die Entwicklung in den Städten legt.
Mehr als 900.000 Bäume sind demnach zwischen 2018 und 2025 aus den untersuchten 195 Städten mit mehr als 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern verschwunden. In der Gesamtauswertung schneiden die Städte Offenburg, Lahr und Mannheim besonders schlecht ab. Positiv stechen Kiel und Wuppertal hervor.
Im Unterschied zum Vorjahr hat die DUH nicht nur die Hitzebetroffenheit der Menschen untersucht, sondern erstmals auch die Baumüberschirmung (Grad der Bodenbedeckung mit Vegetation von mehr als 2,5 Metern Höhe) sowie den prozentualen Zuwachs der Flächenversiegelung in den vergangenen sieben Jahren. Nur sieben Städte erreichen den wissenschaftlich empfohlenen Richtwert von mindestens 30 Prozent Baumbeschirmung – darunter Hamburg, Berlin, Oldenburg, Potsdam und Solingen. Da in allen untersuchten Städten neue Flächen versiegelt wurden, konnte die DUH beim Versiegelungstrend keine einzige grüne Karte verteilen.
Die DUH sieht in den Ergebnissen einen Weckruf insbesondere für Bauministerin Verena Hubertz und Gesundheitsministerin Nina Warken, wirksame Hitzeschutzmaßnahmen in den Städten durchzusetzen. Dazu gehört die Umsetzung der 3-30-300 Regel: Bürgerinnen und Bürger sollten von ihrem Zuhause aus mindestens drei Bäume sehen können, in einem Umfeld mit 30 Prozent Baumbeschirmung leben und die nächste Grünfläche sollte höchstens 300 Meter entfernt sein.
Mehr zu diesem Thema finden Sie unter
www.duh.de.