News 08-20 Zusammenfassung aller Beiträge

MAGAZIN

Überbrückungshilfe bis 31. August 2020 beantragen

Überbrückungshilfe
Kleine und mittelständische Unternehmen, die durch die Fol­gen von Coro­na in finan­ziel­le Schief­lage gera­ten sind, können jetzt auf die neue Über­brückungs­hilfe des Bundes zurück­grei­fen. Das Pro­gramm ist am 10. Juli ge­star­tet, eine Antrag­stel­lung ist bis zum 31. August 2020 mög­lich.

Die Überbrückungshilfe soll den Unternehmen vor allem helfen, die Liqui­di­tät für die nächs­ten Mona­te zu si­chern. Das Pro­gramm er­stat­tet – je nach Höhe des Umsatz­ein­bruchs in den Mona­ten April und Mai – be­stimm­te Prozent­sätze der nach­ge­wie­senen Fix­kos­ten wie Mieten und Pach­ten, Zins­auf­wen­dungen, Kosten für Aus­zu­bil­dende und Personal­auf­wen­dungen, die nicht vom Kurz­ar­bei­ter­geld er­fasst sind. Die Bean­tra­gung ist aus­schließ­lich über Steuer­bera­ter und Wirt­schafts­prüfer / ver­ei­digte Buch­prü­fer mög­lich.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie u. a. unter
 

Positive ifo Konjunkturprognose Sommer 2020

ifo Konjunkturprognose
Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen zur Ein­däm­mung haben die deut­sche Wirt­schaft in die mit Ab­stand tief­ste Rezes­sion ihrer Nach­kriegs­ge­schichte ge­stürzt. Das Brutto­inlands­produkt dürfte nach einem Rück­gang im ersten Vier­tel­jahr 2020 in Höhe von 2,2 % im zwei­ten Vier­tel­jahr noch einmal um schät­zungs­weise 11,9 % ge­schrumpft sein.

In Folge der deutlich sinkenden Neuinfektions­zahlen wurden die Shut­down-Maß­nah­men mitt­ler­weile gelo­ckert oder für manche Wirt­schafts­be­rei­che ganz auf­ge­hoben. Den­noch wird die Wirt­schafts­leis­tung im Durch­schnitt dieses Jahres laut der ifo Kon­junk­tur­prog­nose Som­mer 2020 voraus­sicht­lich um 6,7 % nied­riger sein als im Jahr 2019. Im zwei­ten Halb­jahr setzt aber bereits die Er­ho­lung ein, die sich im kom­men­den Jahr – je nach Ver­lauf der Pan­demie – fort­setzt. Im Jahres­durch­schnitt dürf­te das Brutto­in­lands­pro­dukt um 6,4 % wachsen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.ifo.de (PDF).
 

Förderung für digitales Planen und Bauen

buildingSMART
Der DIN-Normenausschuss Bauwesen entwickelt gemein­sam mit dem Verein building­SMART Deutsch­land, VDI und BIM Deutsch­land eine Nor­mungs­road­map. Damit soll das digi­tale Planen, Bauen und Be­trei­ben mit­tels BIM (Buil­ding Infor­ma­tion Mode­ling bzw. Bau­werks­daten­model­lie­rung) geför­dert werden.

BIM ist eine Methode der vernetzten, software­basier­ten Planung, Aus­füh­rung und Be­wirt­schaf­tung von Ge­bäu­den. Dabei werden Bau­werks­daten digi­tal er­fasst, ab­ge­gli­chen und model­liert.

Ziel der Roadmap ist es, Voraussetzungen für die Ent­wick­lung einer brei­ten An­wen­dung von BIM unter Ein­be­zie­hung aller re­le­vant­en Part­ner aus Wirt­schaft, Wis­sen­schaft, öf­fent­licher Hand und Ge­sell­schaft für die Praxis auf­zu­zeigen. Gleich­zei­tig soll die zu­künf­tige stra­te­gi­sche Aus­rich­tung der Nor­mung und Stan­dar­di­sierung im Be­reich BIM ent­wi­ckelt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.buildingsmart.de.
 

Jede Gebäudedämmung verkleinert CO2-Fußabdruck

Dämmung
Alle Dämmstoffarten für Fassade, Keller­decke und Dach ver­mei­den – über deren Lebens­dauer be­trach­tet – er­heb­lich mehr Ener­gie und Treib­haus­gase, als ihre Her­stel­lung er­for­dert; darauf weist das vom Um­welt­minis­te­rium Baden-Würt­tem­berg ge­för­derte Infor­ma­tions­pro­gramm Zukunft Alt­bau hin.

„Eine schlecht gedämmte Gebäudehülle gehört zu den größ­ten öko­lo­gi­schen Ver­säum­nis­sen, die Haus­eigen­tü­mern unter­lau­fen kön­nen, sagt Frank Hettler von Zu­kunft Alt­bau. Auch ambi­tio­nier­tere Dämm­stan­dards, als die vom Gesetz­geber ge­for­der­ten, lohnen sich für das Klima, zeigt die Studie.

Dass auch bei den oft kritisierten konventionellen Dämm­stof­fen die Öko­bilanz sehr gut ist, zeigen die Zah­len ein­deu­tig: Im Schnitt ver­geht nur gut ein Jahr, bis sich die Däm­mung eines sanier­ten Altbaus ener­ge­tisch amor­ti­siert hat, er­mit­tel­ten For­scher anhand eines Bei­spiel­hauses im KfW-Effi­zienz­haus-Stan­dard 55. Danach ist die Däm­mung meist noch 40 Jahre oder mehr in­takt und spart weiter Heiz­ener­gie ein. Gegenüber einem Neubau mit energetischem Mindest­standard braucht es – je nach Dämm­stoff und Heizungs­tech­no­logie – fünf bis zehn Jahre, bis sich die dickere Däm­mung des KfW-55-Hauses ener­ge­tisch rech­net. „Mehr däm­men als der Gesetz­geber in der Energie­ein­spar­ver­ord­nung EnEV verlangt, ist daher defi­ni­tiv gut für Umwelt und Klima“, so Florian Knappe vom Insti­tut für Ener­gie- und Umwelt­for­schung ifeu.

Weitere Informationen finden Sie u. a. unter www.ifeu.de.

 

OSB/SF-B erfüllt Auflagen in öffentlichen Gebäuden

SWISS KRONO OSB/SF-B
Zahlreiche Testreihen belegen, dass die schwer ent­flamm­bare SWISS KRONO OSB/SF-B auch bei fort­wäh­ren­dem Be­flam­men kein Feuer fängt. Statt­des­sen bil­det sie durch Ver­koh­lung eine feuer­hem­mende Schicht und glimmt auch nach dem Er­lö­schen des Brand­her­des nicht weiter. So tra­gen diese OSB-Plat­ten dazu bei, dass sich ein Brand nicht aus­brei­ten kann.

Darstellung entflammte OSB/SF-B Platte
SWISS KRONO OSB/SF-B gehört demzufolge zur Euro­klas­se B, d. h. sehr be­grenz­ter Bei­trag zum Brand, kein Po­ten­tial der schlag­ar­ti­gen Flam­men­aus­brei­tung sowie schwer ent­flamm­bar. Auch bei den zu­sätz­lichen Klassi­fi­zie­rungen für Rauch­ent­wick­lung (s1 – s3) und das bren­nen­de Ab­trop­fen / Ab­fal­len (d0 – d2) punk­tet die si­chere SWISS KRONO OSB-Inno­va­tion.

Sie trägt den Zusatz s2, d0 für eine nur mitt­lere Rauch­ent­wick­lung und die beste Klas­si­fi­zie­rung für kein Ab­trop­fen wäh­rend eines Bran­des. Damit er­füllt sie auch die er­höh­ten Auf­la­gen für den Ein­satz in öf­fent­lichen Ge­bäu­den.

Alle Bilder: © SWISS KRONO TEX GmbH & Co. KG

 

TERMINE

Messen und Veranstaltungen

Logo denkmal denkmal 2020 findet statt
5. – 7. November · Leipzig
Die denkmal 2020 wird wie geplant vom 5. bis 7. Novem­ber 2020 auf dem Gelän­de der Leip­ziger Messe statt­finden. Die denk­mal-Besu­cher er­hal­ten ihr Ticket aus­schließ­lich digi­tal über den On­line-Ticket­shop, der ab Sep­tem­ber 2020 geöff­net sein soll. Im Rah­men des On­line-Ticket­kaufs er­folgt eine Teil­neh­mer­regis­trie­rung, um die gege­be­nen­falls er­for­der­liche Rück­ver­folg­bar­keit von Kon­tak­ten zu gewähr­leis­ten. Der gesund­heit­liche Schutz der Aus­stel­ler, Be­su­cher, Kunden und Mit­ar­bei­ter bleibt dabei oberstes Gebot.

Weiter Informationen und Tickets erhalten Sie unter www.denkmal-leipzig.de.

 

BUCHTIPP

Sichere Korrespondenz nach VOB und BGB für Auftragnehmer

Sichere Korrespondenz nach VOB und BGB für Auftragnehmer
Von Wolfgang Reinders
2020
CD-ROM in DVD-Box
69,- Euro
ISBN 978-3-481-04189-2
Erschienen in der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Köln.
Weitere Informationen unter www.baufachmedien.de

Die Neuauflage der CD „Sichere Korrespondenz nach VOB und BGB für Auf­trag­nehmer“ ent­hält um­fas­sen­de Muster­briefe zu allen Phasen der Bau­ab­wick­lung, von der Angebots­bear­bei­tung über den Ver­trags­schluss bis zur Bau­stel­len­ein­rich­tung, nach BGB Bau­ver­trags­recht 2018 sowie der aktu­ellen VOB.
 

Bewässerung im Garten- und Landschaftsbau

Bewässerung im Garten- und Landschaftsbau
Herausgegeben von Stephan Roth-Kleyer
2016
272 Seiten mit 152 Abbildungen und 27 Tabellen
Gebunden
49,90 Euro
ISBN 978-3-8001-8386-9
Erschienen im Ulmer Verlag, Stuttgart.
Weitere Informationen unter www.ulmer.de

Dieses Buch beschreibt, wie Bewässerungsanlagen im Garten-, Land­schafts- und Sport­platz­bau geplant, in­stal­liert und ge­war­tet werden.

Neben der Bewässerung von Privatgärten und Park­anlagen wird auch die Bewäs­se­rung von Sport­anlagen, Golf­plätzen, Bäumen im Straßen­raum, von Gebäu­de­be­grü­nungen wie Dach, Fas­sade und Innen­raum, und die Be­wäs­se­rung von „Mobi­lem Grün“ sowie das im Trend lie­gende „Urban Gar­de­ning“ aus­führ­lich er­läu­tert. Dabei wird die Be­wäs­se­rung von Vege­ta­tions­flächen von der Bedarfs­er­mitt­lung über Pla­nung, Instal­la­tion bis hin zur War­tung ganz­heit­lich und firmen­un­ab­hängig dar­ge­stellt.
 

Mediation und Kooperation in der Bau- und Immobilienbranche

Wie gute Zusammenarbeit gelingt

Mediation und Kooperation in der Bau- und Immobilienbranche
Herausgegeben von Susanne Seidel und Sylvia Kupers
2020
180 Seiten mit 40 Abbildungen und 2 Tabellen
Softcover
39,- Euro
ISBN 978-3-7388-0432-4
Erschienen im Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart.
Weitere Informationen unter www.baufachinformation.de

Der gemeinsame Erfolg erfordert professionelle Kom­mu­ni­ka­tion. Das wissen alle Betei­lig­ten am Bau, aber im All­tag gelingt es oft nur schwer.

Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Berei­chen der Im­mo­bi­lien- und Bau­branche schil­dern ihre An­sich­ten und Er­fah­rungen in der Ko­ope­ra­tion und mit der Media­tion. Von kon­kre­ten Bei­spie­len über die Ein­bin­dung in den his­to­ri­schen und juris­ti­schen Kon­text bis zur Be­schrei­bung ein­zel­ner Tools werden Wege zur er­folg­rei­chen Ko­ope­ra­tion auf­ge­zeigt. Die Viel­falt der Dar­stel­lungen zeigen die be­ein­dru­cken­den Mög­lich­keiten, die durch Media­tion ent­stehen und machen Mut, diese bei eigenen Pro­jek­ten zu nutzen.
 

VOB/B – Projekthandbuch für das Asset- und Gebäudemanagement

VOB/B – Projekthandbuch für das Asset- und Gebäudemanagement
Von Eva Reininghaus und Frank Stollhoff
2020
199 Seiten mit 7 Abbildungen
Softcover
49,- Euro
ISBN 978-3-7388-0364-8
Erschienen im Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart.
Weitere Informationen unter www.baufachinformation.de

Unklarheiten in Bauverträgen führen insbesondere bei an­spruchs­vollen Bau­auf­ga­ben nahezu zwangs­läufig zu lang­an­hal­ten­den Mangel­zu­stän­den. Miet- und Ren­dite­aus­fälle sind die Folge.

Wie können Projektverantwortliche im gewerb­lichen Asset­manage­ment sowie im öf­fent­lichen Gebäu­de- und Grund­stücks­mana­ge­ment solchen Problem­lagen ent­ge­gen steuern? Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der si­che­ren An­wen­dung des VOB/B-Ver­trags­rechts.

Ein über­sichtliches Layout, viele Praxis­hinweise und Bei­spiele sowie ein aus­führ­licher Anhang, in dem der Text der VOB/B sowie Aus­züge des BGB zu­sam­men­ge­stellt sind, machen dieses Hand­buch zu einem nütz­li­chen Hilfs­mit­tel im Berufs­all­tag von Projekt­steue­rern, Archi­tek­ten, Inge­nieu­ren sowie Bau­herren und In­ves­toren.

 

Zäune, Tore und Gabionen im Garten- und Landschaftsbau

Planen – Gestalten – Ausführen

Zäune, Tore und Gabionen im Garten- und Landschaftsbau
Von Wolf Meyer-Ricks und Christine Andres
2019
160 Seiten mit 86 Farbfotos, 38 sw-Zeichnungen und 5 Tabellen
Kartoniert
29,95 Euro
ISBN 978-3-8186-0644-2
Erschienen im Ulmer Verlag, Stuttgart.
Weitere Informationen unter www.ulmer.de

Dieses Buch zeigt Ihnen die vielfältigen Einsatz­mög­lich­kei­ten von Zäunen, Toren und Gabio­nen wie bei­spiels­weise als Ein­frie­dung, Sicht­schutz, Schall­schutz oder auch Wind­schutz. Dabei wird unter an­de­rem auf die unter­schied­li­chen Zaun­arten, wie Holz­zäune, Metall­zäune und spe­zielle Sonder­for­men, wie lebende Zäune, ein­ge­gangen. Frei­ste­hende Gabio­nen, Zaun­gabio­nen und Sitz­gabio­nen mit den ver­schie­dens­ten Füll­stoffen werden be­schrie­ben. Aus­füh­rungen zu Türen und Toren mit Hin­weisen zur bau­lichen Kon­struk­tion runden das Thema ab.

 

BAUTIPP

LBS-Immobilienpreisspiegel 2020

Immobilien
Noch im Januar 2020 gingen die Immobilien­ver­mitt­ler von Preis­stei­ge­rungen zwi­schen rund 4 % bei Eigen­heimen und Eigen­tums­woh­nungen sowie fast 6 % bei Bau­land aus. Nun er­war­ten die Im­mo­bilien­ver­mitt­ler von LBS und Spar­kassen in­folge der Coro­na-/COVID-19-Krise bis zum Herbst keinen wei­teren An­stieg der Wohn­im­mo­bilien­preise.

„Corona bremst den Preisanstieg bei Wohn­immo­bilien zu­min­dest vorüber­gehend aus", kon­sta­tiert Verbands­direk­tor Axel Guthmann die Er­geb­nisse der aktu­ellen Er­he­bung. „Die Markt­kenner rech­nen in allen Bundes­ländern mit einem wei­ter­hin knap­pen An­gebot, aber auch mit einer etwas ge­dämpf­ten Nach­frage“.

Der aktuelle erschienene LBS-Immobilien­preis­spiegel 2020 doku­men­tiert aller­dings weiter­hin enorme regio­nale Preis­unter­schiede. Grund­lage der jähr­lich er­schei­nenden LBS-Ana­lyse „Markt für Wohn­im­mo­bi­lien“ ist die Be­fra­gung der rund 600 Im­mo­bilien­markt­ex­per­ten von LBS und Spar­kassen.

Die LBS-Immobilienvermittler sahen sich in der Phase des schärfs­ten Lock­downs durch die Kon­takt­be­schrän­kungen mit einer er­schwer­ten Ob­jekt­be­schaf­fung kon­fron­tiert – so ein Er­geb­nis einer Sonder­be­fra­gung im Mai zu den Coro­na-Ef­fek­ten. Bis zum Herbst er­war­ten sie daher ein kon­stan­tes bis leicht rück­läu­figes An­gebot. Wie die länger­fris­tige Ent­wick­lung ver­lau­fen wird, hänge von ver­schie­de­nen Fak­toren ab: Vieles, was vor der Krise die Ein­schät­zung des Wohnungs­markts be­stimmt habe, gelte grund­sätz­lich weiter, er­klärt Ver­bands­direk­tor Guth­mann. Die zum Ver­kauf ste­hen­den Eigen­tums­woh­nun­gen und Eigen­heime waren knapp und seien es immer noch.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de (PDF).

 

PRODUKT DES MONATS

Krono Original® Laminat aus der Region

Krono Laminat H2O
H2O Floor O.R.C.A. 1579 Hudson Oak
Qualitativ hochwertiges Laminat ist lang­lebig, robust und im Ver­gleich zu Holz- und Vinyl­böden preis­werter. Das gilt sogar für ex­klu­sive Laminat­böden. Vor diesem Hinter­grund zählt Lami­nat heute (wieder) zu den be­lieb­tes­ten Boden­be­lä­gen der Welt und die Krono­floo­ring GmbH mit Sitz im säch­si­schen Lam­perts­walde mit Krono Original® zu einem der Welt­markt­füh­rer auf diesem Gebiet.

Beispielhaft für eine weitreichende Neu­ent­wick­lung steht der H2O-Floor. Seine Mois­ture Defense Tech­no­logy macht ihn zu einer siche­ren Sache in Küche, Ess­platz und Bade­zim­mer. Keine Sorge mehr um den Boden, wenn ein Ge­tränk ver­schüt­tet oder ein klei­ne­rer Was­ser­scha­den ver­ur­sacht wird. Das inno­va­tive O.R.C.A.-Board als Träger­platte macht es möglich, den H2O Boden auch in Bädern zu ver­le­gen, was bisher nur Vinyl oder Flie­sen vor­be­hal­ten war. O.R.C.A. ist eine Kombi­na­tion aus den bes­ten Eigen­schaf­ten von Lami­nat und Vinyl auf Basis or­ga­ni­scher, nach­hal­tig ge­won­ne­ner Roh­stof­fe,
Krono Laminat
Vintage Long 8155 Appalachian Hickory
die mit einer spe­ziel­len Tech­no­lo­gie wider­stands­fähig gegen Flüs­sig­kei­ten gemacht werden.

Stattliche Langdiele und weitere Krono Original® Laminat­böden am Lager

Eine große Anzahl von Dekoren und dazu­ge­hö­ri­gen Sockel­leisten aus dem Krono Original® Sor­ti­ment fin­den Sie in unseren Boden­ab­tei­lungen, an­ge­fan­gen von 1- und 3-Stab Ein­stiegs­mo­dellen aus der Serie Krono­fix Classic über vier X-Way-Dekore bis hin zu den Vin­tage Long 1-Stab Land­haus­dielen der Nut­zungs­klasse W32/AC4, jetzt in den neuen Garde­maßen 200 x 24,2 cm (!) in 10 mm Stärke, eine wei­tere Design-Spe­zia­li­tät der Krono­floo­ring GmbH aus Lamperts­walde.

 

RUND UMS HOLZ

Nachhaltige Architektur in Berlin TXL

Bauhütte 4.0
Bild: © Tegel Projekt/rendertaxi
Bereits im September 2019 hat das Abgeord­ne­ten­haus von Berlin einen Bericht über „Nach­hal­tig­keit auf dem Bau: Berlin baut mit Holz“ zu­stim­mend zur Kennt­nis ge­nom­men. In dem Be­schluss dazu heißt es unter anderem, dass „der Bau­stoff Holz in Berlin in deut­lich stär­ke­rem Um­fang ein­ge­setzt werden und als Koh­len­dioxid­spei­cher einen Bei­trag zum Klima­schutz und zur Res­sour­cen­effi­zienz leisten“ soll.

Es wird daher angestrebt, in den künftigen neuen Stadt­quar­tie­ren wie dem Schu­macher Quar­tier in Berlin TXL oder den Buckower Fel­dern CO2-neu­tra­le Modell­quar­tiere mit euro­pa­weiter Signal­wir­kung zu ent­wickeln. Am 8. November 2020 wird der Flug­hafen Tegel seinen Betrieb ein­stel­len. Für die Nut­zung des ehe­ma­ligen Flug­hafen­gelän­des ist dann neben einem In­dus­trie- und For­schungs­park das „Schu­ma­cher Quar­tier“ mit Woh­nungen, Bil­dungs­ein­rich­tungen, Ge­schäf­ten, Dienst­leis­tungen und Cafés ge­plant. Start­schuss für das Pro­jekt Bau­hütte 4.0 ist die Unter­su­chung des Poten­zials von Indus­trie 4.0 für die Wert­schöp­fungs­kette „Ur­ba­ner Holz­bau“.

„Bauhütte 4.0“ ist eine Initiative der TU Berlin in Ko­ope­ra­tion mit dem Fraun­hofer IPK und der Tegel Projekt GmbH und ent­wi­ckelt neue Stra­te­gien der An­wen­dung von Holz in der Bau­branche, als Res­sour­ce vom Roh­stoff bis hin zum Stadt­raum. Ziel der Studie ist es, Hand­lungs­emp­feh­lungen für Planer, Archi­tek­ten, Bau­unter­neh­men und Bau­her­ren zu geben. Das For­scher­team re­cher­chiert dafür, wie die regio­nale Holz­bau­indus­trie im Hin­blick auf Indus­trie 4.0 auf­ge­stellt ist, iden­ti­fi­ziert neue Fer­ti­gungs­metho­den und ent­wi­ckelt eine auto­ma­ti­sierte Pro­duk­tions­linie für den Serien­holz­bau. Für eine nach­hal­tige Um­set­zung des Schu­macher Quar­tiers ver­fol­gen die For­scher einen ganz­heit­lichen An­satz und binden Ak­teure aus Wald­wirt­schaft, Pro­duk­tion, Logis­tik, Mon­ta­ge, Woh­nungs­bau und Stadt­planung ein.

Mehr Information zu diesem Thema finden Sie u. a. unter www.bauhuette40.com.