News 04-26 Zusammenfassung aller Beiträge
Logo Holz Possling - Link zur Startseite

MAGAZIN

Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz

Die Eckpunkte des neuen Gebäude­moderni­sie­rungs­gesetzes (GMG) – in der Nach­folge des derzeit gel­ten­den Gebäude­energie­gesetzes – liegen nun vor. Im Infor­ma­tions­papier heißt es dazu u. a., „Die pauschale Vorgabe eines Anteils von mindes­tens 65 Prozent erneuer­barer Energien bei der Wärme­ver­sor­gung für alle Neu- und Bestand­bauten“ soll ent­fallen; und weiter: „Auch Betriebs­verbote für bestimmte Heizungs­arten streichen wir.“

Das neue Gesetz werde keine Rege­lungen enthalten, die den Ausbau oder Wechsel beste­hen­der funk­tio­nie­ren­der Heizungs­systeme ver­pflich­tend machen. Zudem wird die Bera­tungs­pflicht beim Heizungs­tausch ab­geschafft. Künftig können neben der Wärme­pumpe, Fern­wärme, hybriden Heizungs­modellen und Bio­masse­heizung weiter­hin auch Gas- und Öl­hei­zungen eingebaut werden. Voraus­setzung ist, dass diese ab 1.1.2029 einen zuneh­menden Anteil CO2-neutraler Brenn­stoffe nutzen, was im Infor­ma­tions­papier als Bio-Treppe bezeich­net wird. Ab Januar 2029 muss dieser Anteil bei mindes­tens zehn Prozent liegen. Der weitere Anstieg bis 2040 soll in drei Schrit­ten im Gesetz fest­gelegt werden. Für den Bio­anteil in Gas und Öl entfällt der CO2-Preis.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter www.geb-info.de.
 

Fachzeitschrift mit zwei Sonderheften zum Holzbau

Sonderheft zum Holzbau
Der Holzbau bleibt auch 2026 einer der dyna­mischs­ten Bereiche der Bau­wirt­schaft. Trotz kon­junk­tu­reller Abküh­lung konnte der Anteil des Holz­baus im Neubau und in der Sanie­rung weiter zulegen – getrie­ben von Klima­zielen, CO2-Bilan­zie­rung und dem poli­tischen Fokus auf nach­haltige Bau­stoffe.

Besonders im mehrgeschos­sigen Wohnbau und bei kom­mu­nalen Pro­jekten gewinnt Holz an Bedeu­tung. Fach­leute erwar­ten für die kom­men­den Jahre eine stabile bis leicht wach­sende Ent­wick­lung, getra­gen von Inno­va­tionen und zuneh­men­der Akzep­tanz in der Archi­tektur. Bereits im Jahr 1923 erschien erstmals die renom­mier­te Fach­zeit­schrift „Bau­technik – Zeit­schrift für den gesam­ten Ingenieur­bau“ im Verlag Ernst & Sohn. Sie gibt im April und im Novem­ber diesen Jahres zwei Sonder­hefte zum Thema Holz­bau heraus.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter www.ernst-und-sohn.de
 

Villa Beer in Wien: Besichtigung nach Renovierung

Villa Beer in Wien
Bild: © Hertha Hurnaus
Seit März 2026 ist die Villa Beer in Wien-Hietzing für die Öffent­lich­keit zugäng­lich. Das von Josef Frank und Oskar Wlach ent­wor­fene Wohn­haus aus den Jahren 1929/30 gilt als Ikone der Wiener Moderne.

Das Wohnhaus für Julius und Margarete Beer gilt als Höhe­punkt von Franks archi­tek­to­nischem Schaffen. Anders als bei streng funk­tio­nalen Grund­rissen ent­wickel­ten Frank und Wlach eine offene, drei­dimen­sional gedachte Raum­folge, die Bewe­gung, Blick­bezie­hungen und unter­schied­liche Atmo­sphären mit­einander ver­bindet. Bis heute gilt die Villa als modell­haft, da sie Franks Haltung einer offenen, humanen Moderne mit klarer, aber behag­licher Raum­qualität vereint.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.detail.de.
 

Neue Broschüre zum Rohstoff Holz

Broschüre zum Rohstoff Holz
Im dynamischen Alltag kann es manchmal wert­voll sein, fach­lich fun­dierte Hinter­grund­infor­ma­tionen zum Baustoff Holz schnell zur Hand zu haben. Die kürz­lich erschie­nene Broschüre „Holz in Deutsch­land“ der Fach­agentur Nach­wach­sende Roh­stoffe e. V. (FNR) liefert genau das: kompakte Grund­lagen und über­sicht­liche Daten zum klima­schüt­zenden Rohstoff unseres Bauwesens.

Die 60-seitige Publikation spannt thema­tisch einen breiten Bogen auf: Sie erklärt die Rolle von Holz im Klima­schutz, beleuch­tet Aufbau, Eigen­schaf­ten und hei­mische Holz­arten sowie das natio­nale Holz­auf­kom­men und führt in zentrale Ver­arbei­tungs- und Anwen­dungs­mög­lich­keiten ein. Ergänzt werden die Inhalte durch anschau­liche Gra­fiken, „Schon gewusst?“-Kästen für schnelle Ein­blicke und QR-Codes, die zur ver­tie­fenden Infor­ma­tion in die FNR-Wissens­welt führen. „Holz in Deutsch­land“ ist über die FNR-Media­thek als Down­load sowie als gedruck­te Ausgabe erhält­lich.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter mediathek.fnr.de.
 

Göteborg baut Sportzentrum aus Holz

Göteborgs neues Central­badet soll 2031 fertiggestellt werden – unter einem Dach aus Holz. Auf über 50.000 m² werden neben den Schwimm- und Sport­hallen auch ein Basket­ball­platz, ein Fit­ness­studio, ver­schie­dene Saunen, ein Res­tau­rant und Büros untergebracht.

Das verantwortliche Architektur­büro Henning Larsen setzt dabei ver­stärkt auf Holz, um den CO2-Fuß­abdruck zu ver­ringern und die Wieder­ver­wen­dung der ver­bauten Mate­ria­lien sicher­zu­stellen. Beton kommt nur für die Schwimm­becken zum Ein­satz, während das Dach von Brett­schicht­holz­trägern getragen wird, denen die feuchte Luft nichts anhaben kann. Daneben werden andere Decken­ele­mente sowie Innen­wände und Däm­mungen eben­falls aus Holz bestehen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie u. a. unter www.bauenmitholz.de.

 

TERMINE

Messen und Veranstaltungen

Logo Salone Internazionale del Mobile
Salone Internazionale del Mobile
Internationale Möbel­ausstellung
21. bis 26. April 2026 · Messe Mailand
Mehr Info unter www.salonemilano.it
Logo Internationales Holzbau Symposium
2. Internationales Holzbau Symposium/Gipfel
Nachhaltiges Bauen und Wohnen
29. April 2026 · Berlin, Auditorium Friedrichstraße
Mehr Info unter www.holzbau-veranstaltungen.de

 

BUCHTIPP

Gärten des Jahres 2026

Buchcover Gärten des Jahres 2026
Von Susanne Wiborg und Konstanze Neubauer
2026
3636 Seiten
Gebunden mit UV-Lack und Farbschnitt
59,95 Euro
ISBN 978-3-7667-2793-0
Erscheint im Callwey Verlag, München.
Weitere Informationen unter callwey.de

Gärten des Jahres ist der bedeu­tendste Award für Garten­gestal­tung im deutsch­spra­chigen Raum. Die Projekt­auswahl im Buch zeigt eine beein­dru­ckende Band­breite an privaten Garten­welten – von puris­tischen Rück­zugs­orten über opulente Blüten­para­diese bis hin zu raffi­niert gestal­te­ten Stadt­oasen. Jedes der 50 Garten­porträts wird durch detail­lierte Angaben zu Beson­der­hei­ten des Grund­stücks, zum Konzept und zu den Ideen der Pla­nerinnen und Planer ergänzt.
 

Kreislauffähiger Holzbau

Buchcover Kreislauffähiger Holzbau
Von Sandra Schuster und Stefan Birk
06/2026
Zahlreiche Abbildungen und Fotos
Hardcover
Format 21 x 29 cm
54,90 Euro
ISBN 978-3-95553-682-4
Erschienen bei Edition DETAIL, München.
Weitere Informationen unter www.detail.de

Dieses Buch zeigt, wie Gebäude so ent­wor­fen und kon­stru­iert werden können, dass sie sich nach ihrer Nut­zung demon­tie­ren lassen und die Mate­ria­lien wieder­ver­wen­det oder hoch­wertig recycelt werden können. Der Praxis-Band Kreis­lauf­fähiger Holz­bau ver­mittelt Grund­lagen und Kon­zepte wie Scher­schich­ten­modell, System­tren­nung und Design for Disas­sembly und ver­bindet den Stand der aktuellen For­schung mit Bei­spielen aus der Praxis.
 

Mit sicherer Hand

Möbel bauen mit klassischen Handwerkzeugen

Buchcover Mit sicherer Hand
Von Robert Wearing
2022
Format 16,5 cm x 23,5 cm
29,- Euro
ISBN 9783748605577
Erschienen bei Vincentz Network GmbH & Co. KG, Hannover.
Weitere Informationen unter www.holzwerken.net

Das Buch deckt eine breite Palette an Tech­niken und Tisch­ler­weis­heiten ab und bringt die Grund­lagen der Holz­bear­bei­tung durch Hand­werk­zeuge näher. Es zeigt, wie alle Werk­zeuge zusam­men­spielen, um präzise zu arbei­ten, wie man Fer­tig­keiten sam­melt und sie beim Bau von Möbeln an­wendet. Durch die Kom­bi­na­tion von ein­fachen, aber präzi­sen Zeich­nungen und zahl­rei­chen Rat­schlä­gen zur Instand­haltung und dem rich­tigen Umgang mit Hand­werk­zeugen profi­tie­ren Anfänger und erfah­rene Holz­hand­werker von fun­diertem Wissen.
 

Grün in allen Farben

Wie farbige Blüten und Blätter Atmosphäre in den Garten bringen

Buchcover Grün in allen Farben
Von Lucy Bellmann und Sabine Hesemann
2026
224 Seiten mit 340 Farbfotos
Gebunden
Format 24,6 x 18,9 cm
28,- Euro
ISBN 978-3-8186-2714-0
Erschienen im Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.
Weitere Informationen unter ulmer.de

Das Buch illustriert, wie man mit modernen Farb­konzep­ten aus­drucks­starke Pflanzen aus­wählt und sie effekt­voll in Szene setzt. So entsteht eine leben­dige Garten­gestal­tung, die für Farbe rund ums Jahr sorgt und bestens auch für kleine Garten­räume geeig­net ist. Die Top 40 farbigen Pflan­zen werden ergänzt durch die Basics zur Pflanzung und Pflege und kreative Topf­gartenideen.

Der neue romantische Garten

Inspirationen aus England

Buchcover Der neue romantische Garten
Von Jo Thompson
2026
248 Seiten
Gebunden mit Hochprägung und Heißfolie
39,95 Euro
ISBN 978-3-7667-2896-8
Erschienen im Callwey Verlag, München.
Weitere Informationen unter callwey.de

Dieses Buch führt in die Welt von 30 Gärten, die Tradi­tion und Moderne auf bemer­kens­werte Weise ver­binden. Mit detail­rei­chen Fall­stu­dien, prak­tischen Gestal­tungs­ideen und einer Fülle atmo­sphä­rischer Foto­gra­fien bietet es Inspi­ra­tion, ver­spielte Ideen­ansätze und wird zu einem Standard­werk für alle, die ihre Gärten lebendig und un­verwech­selbar gestalten möchten.

 

BAUTIPP

BG BAU fördert Einschraubhilfe

Einschraubhilfe für HECO-TOPIX Holzbauschrauben
Bild: HECO-Schrauben GmbH & Co. KG
Die BG BAU erweitert 2026 ihr Förder­angebot um neue Arbeits­schutz­prämien. Die finan­ziellen Zu­schüsse tragen dazu bei, Unter­nehmen die Ein­füh­rung prak­ti­kabler Lö­sungen für den Arbeits­alltag zu erleichtern.

Im Holzbau erfordert das Ein­drehen großer oder langer Schrauben viel Kraft und es entstehen hohe Dreh­momente. Rutschen Beschäf­tigte beim Ein­schrauben ab, können sie stürzen, abstürzen oder sich Stich­ver­let­zungen durch den Schraub­bit zuziehen. Wird hin­gegen eine Ein­schraub­hilfe genutzt, muss weniger Druck ausgeübt und können Zwangs­hal­tungen ver­mieden werden. Sie ermög­licht also ergo­no­misches Arbei­ten und ver­hin­dert ein Abrut­schen der Maschine von der Schraube. In Ver­bin­dung mit Bit­ver­länge­rungen kann eine Ein­schraub­hilfe sogar als Leiter­ersatz dienen, etwa beim Ver­binden von Holz­rahmen­bau­wänden oder Decken.

Die BG BAU fördert die Einschraub­hilfe beitrags­abhängig mit 50 % der Anschaf­fungs­kosten, maximal 200 €. Die beitrags­abhängige Prämien­för­de­rung können alle Unter­nehmen mit mindes­tens einer oder einem Beschäf­tigten und einem jähr­lichen Beitrag von mindes­tens 100 € nutzen. Auch Unter­neh­merinnen und Unter­nehmer ohne Beschäf­tigte sind antrags­berech­tigt, sofern sie frei­willig bei der BG BAU ver­sichert sind. 

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter bauportal.bgbau.de

 

PRODUKT DES MONATS

megawood® Terassendielen

Ambientefoto Wanderer sitzen auf megawood-Dielen
Am Standort in Aschers­leben betreibt megawood® Europas größtes Pro­duk­tions­zentrum für polymer­gebun­dene Holz­werk­stoffe.

Hier entsteht mit GCC (German Composer Composite) ein klima­posi­tiver, kreis­lauf­fähiger und zer­ti­fi­zierter Natur­werk­stoff. In einem paten­tier­ten Ver­fah­ren werden Natur­fasern mit recy­cel­ten High-Perfor­mance-Poly­meren und Kunst­harzen gemischt und zu Brettern und Balken extrudiert.

GCC HOLZart: Widerstandsfähig ohne Pflege und Beschichtung

Das Kombidielenprofil der CLASSIC Terras­sen­dielen von megawood® erlaubt z. B. eine beid­seitige Verle­gung: ent­weder mit fein gerif­felter oder genu­teter Ober­fläche. So eignen sich CLASSIC Massiv­dielen für jede Umge­bung. Seit 2024 bietet megawood® die CLASSIC Dielen in den zwei ver­schie­denen Holz­werk­stof­fen GCC HOLZart und GCC HARZart an.

Detailansicht Oberfläche megawood-Dielen
Durch 75 % Holzfasern, ergänzt mit Poly­meren und Addi­tiven, ent­spricht GCC HOLZart in Optik, Haptik und Ver­arbei­tung exakt dem Natur­material. Der ent­schei­dende Vor­teil: Pro­dukte aus GCC HOLZart sind wider­stands­fähig und benö­tigen weder Pflege noch Beschichtung.

Ambientefoto Terrassengestaltung mit megawood-Dielen
Für die Herstellung des Werkstoffs GCC finden aus­nahms­los Holz­fasern Ver­wen­dung, die als Rest­holz in der Hobel- und Säge­indus­trie anfal­len. Das Holz dazu stammt aus nach­haltig bewirt­schaf­teten und PEFC-zerti­fi­zier­ten euro­pä­ischen Wald­beständen. Gewöhn­lich werden die als Abfall­produkt dekla­rier­ten Holz­fasern ver­brannt. Der darin gebun­dene Kohlen­stoff wird als CO2 in die Atmo­sphäre frei­gesetzt. Bei megawood® bleiben die Späne statt­dessen im Stoff­kreis­lauf. Der Ein­satz von megawood® Terras­sen­dielen garan­tiert damit eine lang­fris­tige Spei­cherung von Kohlenstoff.

Weitere Informationen zum megawood® Portfolio, Muster­flächen und Fach­bera­tung erhal­ten Sie in den Garten­abtei­lungen unserer Nieder­lassungen.

 

RUND UMS HOLZ

Neue Studie zum Holzbau in Europa

Studie zum Holzbau in Europa
Wie kann der öffentliche Sektor den Holzbau europa­weit voran­bringen? Diese Frage steht im Mittel­punkt einer Studie der European Wood Policy Platform woodpop.eu. Die Unter­suchung analy­siert Pro­gramme, Förder­instru­mente und Bera­tungs­angebote aus sieben euro­pä­ischen Ländern und zeigt, wie öffent­liche Bau­auf­träge durch den ver­stärk­ten Ein­satz von Holz gezielt zur Dekar­bo­ni­sierung des Gebäude­sektors beitragen können.

In Deutschland bestimmt das föderale System mit 16 unter­schied­lichen Landes­bau­ord­nungen die Rahmen­bedin­gun­gen für den Holz­bau. Zwar exis­tieren bundes­weite Leit­linien wie das Bundes­bau­gesetz, doch die Umset­zung erfolgt dezentral. Die Studie betont daher die Bedeu­tung von Länder-Ini­tia­tiven für den Holz­bau, die lokale Kompe­tenzen und Struk­turen gezielt ein­binden – etwa in Hamburg, Baden-Württem­berg, Sachsen, Rhein­land-Pfalz und Bayern.

Ein wichtiger Fortschritt auf nationaler Ebene war die Ver­ab­schie­dung der neuen Muster-Holzbau-Richt­linie durch die Bau­minister­kon­ferenz im Oktober 2024. Sie soll das Bauen mit Holz ver­ein­fa­chen und landes­weit har­mo­ni­sieren, sobald die Bundes­länder sie in ihre Landes­bau­ordnungen übernehmen.

Trotz wachsender politischer Unter­stützung bestehen laut Studie weiterhin Heraus­for­de­rungen: Die föderale Viel­falt erschwert die Ver­ein­heit­lichung von Bau- und Vergabe­regeln, digi­tale Planungs- und Aus­schrei­bungs­prozesse sind noch un­zu­rei­chend ver­zahnt, und klei­nere Kom­munen ver­fügen oft nicht über die perso­nel­len Res­sour­cen, um inno­va­tive Holz­bau­pro­jekte umzu­setzen. Gleich­zeitig wächst die Akzep­tanz von Holz­bau – getrie­ben durch die Klima­vor­teile, die hohe Bau­geschwin­dig­keit und die Wirt­schaft­lich­keit moderner Bauweisen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie u. a. unter www.bauenmitholz.de.