News 02-20 Zusammenfassung aller Beiträge

MAGAZIN

DriveIn in Mahlsdorf weitgehend fertig

Holz Possling DriveIn in Mahlsdorf
Der mit über 4.300 qm größte Holz-Possling-DriveIn in der Nieder­las­sung in Mahls­dorf ist weit­gehend fer­tig­gestellt.

Damit profitieren Sie vom ersten Besuch an von den Vor­tei­len des hier ver­wirk­lich­ten Handels­kon­zepts: Größere Aus­wahl durch ein deut­lich er­wei­ter­tes Waren­angebot, schnel­leres Bela­den durch opti­mierte Lage­rung und Ver­kehrs­füh­rung sowie zügige Ab­wick­lung des Bezahl­vor­ganges. In der neu ge­stal­te­ten Drive­In-Zone haben Sie direk­ten Zu­griff auf fast alle sper­rigen und schweren Artikel.

Zahlreiche Fachverkäufer stehen Ihnen im neuen Drive­In der Lands­berger Straße bera­tend zur Seite, nehmen Ihre Mate­rial­aus­wahl auf und unter­stüt­zen Sie bei Bedarf bei der Bela­dung Ihres Fahr­zeugs. Das neue Kon­zept sieht auch vor, dass Sie sämt­li­che In­nen­türen und Zar­gen direkt über Ihren Fach­bera­ter im Drive­In ab­ho­len können, ohne den Fach­markt zu be­tre­ten.
 
Lageplan Holz Possling DriveIn in Mahlsdorf
 

Schleppende Anpassung der Landesbauordnungen

Holzbau
© Architekten: schäferwenninger­projekt GmbH, Fotograf: Markus Löffelhardt
Zur Erinnerung: Ende September 2019 hatte die Bau­minis­ter­kon­fe­renz be­schlos­sen, den Holz­bau für mehr Klima­schutz bundes­weit zu for­cie­ren und das Bauen mit Holz über die Bau­ord­nungen zu er­leich­tern.

Reinhard Eberl-Pacan, Vorstands­vor­sit­zen­der der Bundes­ver­eini­gung Fach­planer und Sach­ver­stän­diger für den vor­beu­gen­den Brand­schutz (BFSB), hat auf feuer­trutz.de einen kri­ti­schen Kom­men­tar zur schlep­pen­den An­pas­sung der Landes­bau­ord­nungen an die Muster­bau­ord­nung ver­öf­fent­licht. Als Deutsch­lands füh­ren­des Medien­haus für Fach­infor­ma­tio­nen zum vor­beu­gen­den Brand­schutz ist Feuer­Trutz Net­work das Sprach­rohr der Bran­che und steht im engen Kon­takt mit Ver­bän­den, Her­stel­lern und Fach­planern.

Den Kommentar und weitere Links zum Thema finden Sie unter www.feuertrutz.de.
 

Mischwälder nehmen 76 % in Deutschland ein

Mischwälder in Deutschland
Mit dem Umweltbericht 2019 informiert die Bundes­re­gie­rung über den ak­tu­ellen Zu­stand der Umwelt im Bun­des­gebiet. Darin heißt es u. a.: „Ins­ge­samt hat sich in Deutsch­land die öko­lo­gi­sche Wer­tig­keit der Wäl­der in den letzten Jahr­zehn­ten deut­lich ver­bes­sert.“

„Beim Indikator Artenvielfalt und Landschafts­qualität der Natio­na­len Stra­te­gie zur bio­lo­gi­schen Viel­falt er­reicht der Teil­indi­ka­tor für Wäl­der mit 90 Pro­zent des Ziel­wer­tes den höchs­ten Wert aller Teil­indi­ka­toren. Maß­geb­lich hier­für sind vor allem die An­wen­dung einer natur­nahen Wald­be­wirt­schaf­tung, der ver­mehr­te Umbau von Nadel­holz­rein- in Laub­misch­wald­bestände und die ge­zielte Er­hal­tung spezi­fi­scher Wald­struk­turen. Der Anteil der Laub­bäume an der Wald­fläche ist auf 43 Pro­zent ge­stie­gen, der Anteil der Nadel­bäume auf 57 Pro­zent zu­rück­gegan­gen. Misch­wälder neh­men ak­tuell 76 Pro­zent ein.“

Weiter wird im Umweltbericht erklärt, die Poli­tik wolle die der­zei­tige CO2-Senke Forst­wirt­schaft mit wei­te­ren Maß­nah­men si­chern und die Sen­ken­leis­tung des Waldes stei­gern.

Den Umweltbericht finden Sie unter www.bmu.de (PDF).
 

Holznutzung für Klimaschutz wichtiger denn je

Holznutzung
Der Wald und seine Bewirtschaftung blei­ben vor dem Hinter­grund des er­nüch­tern­den Aus­gangs der Klima­kon­fe­renz COP25 wich­tige Schlüs­sel­fak­toren für mehr Klima­schutz.

Die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte am 11. De­zem­ber 2019 mit dem „Green Deal“ den Plan ver­kün­det, Euro­pa bis zum Jahr 2050 klima­neu­tral werden zu lassen. „Die Lö­sung, um die CO2-Sen­ken­leis­tung von Wäl­dern zu opti­mie­ren, ist zwar an­spruchs­voll, aber be­kannt und wird be­reits um­fas­send prak­ti­ziert: Es ist die multi­funk­tio­nale Wald­be­wirt­schaf­tung“, er­klärt Alexan­dra Arnold, Ge­schäfts­füh­re­rin des Deut­schen Forst­vereins (DFV).

Multifunktionalität bedeutet, dass die Wälder alle Wald­funk­tio­nen – Nut­zen, Schutz und Er­ho­lung – teil­weise mit unter­schied­li­cher Ge­wich­tung, flä­chen­de­ckend er­brin­gen. Dem nach­wach­sen­den und klima­neu­tra­len Roh­stoff Holz kommt dabei im Kampf gegen den Klima­wan­del eine be­son­ders wich­tige Rolle zu: Holz bin­det Kohlen­stoff. Für seine Ent­ste­hung ent­zie­hen die Wäl­der der Atmos­phäre das klima­schäd­liche CO2. Multi­funk­tio­nale Wald­be­wirt­schaf­tung und der ef­fek­tive Ein­satz des so pro­du­zier­ten Hol­zes an­stelle von Beton, Stahl oder Plas­tik in lang­le­bi­gen Pro­duk­ten wie Häu­sern oder Möbeln, ist ak­tiver Klima­schutz.

Mehr zu diesem Thema finden Sie u. a. unter forstverein.de.

 

Übersicht zur ERP-Branchensoftware für Tischler

ERP-Branchensoftware
Für die Planung, Steuerung und Verwal­tung in Unter­neh­men ist Enter­prise-Re­sour­ce-Plan­ning (ERP) Soft­ware nicht mehr weg­zu­denken.

Digitalisierung, Mobilität, Prozess­opti­mie­rung und eine bes­sere Ver­net­zung von Werk­statt und Bau­stelle ge­hören dabei zu den ak­tu­ellen ERP-Bran­chen­soft­ware­trends. ERP-Bran­chen­soft­ware der neuesten Gene­ra­tion er­mög­licht damit einen bes­se­ren Work­flow in den Unter­neh­men. In ERP-Bran­chen­pro­gram­me integ­rierte Apps machen es zu­neh­mend mög­lich, Büro- und Auf­trags­daten immer und über­all ab­ru­fen zu können.

Der Journalist Marian Behaneck hat für BM online einen Ver­gleich der ak­tu­ellen ERP-Bran­chen­soft­ware für Tisch­ler auf­ge­stellt, aus dem sich ablesen lässt, was die neuen Ver­sio­nen können.

Die Übersicht finden Sie unter www.bm-online.de.

 

TERMINE

Messen und Veranstaltungen im Februar 2020

Logo ZOW ZOW
Möbelzulieferermesse
4. – 6. Februar · Bad Salzuflen
Mehr Info unter www.zow.de
Logo bautec bautec + Grünbau
Baufachmesse
18. – 21. Februar · Messe Berlin
Mehr Info unter www.bautec.com
Logo Holzbauforum Standardisierung und Detail­lösungen im Holzbau
Hamburger Holzbauforum
19. Februar · Freie Akademie der Künste Hamburg
Mehr Info unter www.zebau.de
Logo Hochschule Augsburg Holzbau 20 – Holzbau Raum­module: Neue Wege für Archi­tektur und Handwerk
Fachtagung
21. Februar · Hochschule Augsburg
Mehr Info unter www.hs-augsburg.de
Logo Energie- und Umwelt Zentrum Brandschutz im Holzbau
Seminar über technische Umsetzung und Rechts­fragen
28. Februar · Springe
Mehr Info unter www.e-u-z.de

 

BUCHTIPP

Statik und Tragwerkslehre für Architekten

Statik und Tragwerkslehre für Architekten
Von Rosemarie Wagner
2020
Ca. 360 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen
Softcover
49,- Euro
ISBN 978-3-7388-0350-1
Erschienen im Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart.
Weitere Informationen unter www.baufachinformation.de

Dieses Buch vermittelt das Wissen über Kräfte und Ver­for­mungen, Kon­struk­tio­nen und Trag­ver­hal­ten, das Archi­tek­ten für ihre Ent­würfe brau­chen. Metho­den zur Vor­dimen­sio­nie­rung von Bau­teilen aus Stahl­beton, Mauer­werk, Holz, Glas oder Mem­branen werden an­schau­lich er­klärt und das zum Ver­ständ­nis not­wen­dige Vor­wis­sen aus Mathe­matik, Physik und Bau­stoff­kunde wird auf­ge­frischt. Wer tiefer in Berech­nungen ein­stei­gen will, findet Zusatz­infor­ma­tio­nen zu inge­nieur­wis­sen­schaft­lichen Lösungs­ansätzen.

Das Buch zeichnet sich durch ein übersicht­liches Layout, eine klare Sprache, ver­ständ­liche Er­klä­rungen und zahl­reiche far­bige Ab­bil­dungen aus.
 

Das Holzbau-Buch

Das Holzbau-Buch
Von Adolf Opderbecke
2016
352 Seiten mit 736 Abbildungen und 30 Tafeln
Gebunden
Format 28 x 21 cm
32,- Euro
ISBN 9783878707196
Erschienen bei Vincentz Network, Hannover.
Weitere Informationen unter www.holzwerken.net

Das Holzbau-Buch ist ein Standardwerk, das bis heute nichts von seinem Wert ein­gebüßt hat. Neben der didak­tisch hervor­ra­gen­den text­lichen Dar­stel­lung sind beson­ders die detail­rei­chen, präzi­sen Zeich­nungen wert­voll. Die Tätig­kei­ten des Zim­mer­manns und des Bau­tisch­lers werden um­fas­send be­schrie­ben, wobei ein Schwer­gewicht bei den Holz­ver­bin­dungen, Wand- und Dach­kon­struk­tio­nen und der for­ma­len Aus­bil­dung von In­nen­aus­bauten liegt. Hilf­reich für jeden Prak­tiker, der sich mit Holz­bau­ten befasst.
 

Zimmermeister Kalender 20

Zimmermeister Kalender 20
2019
456 Seiten
Format 10,5 x 14,5 cm
33,- Euro
ISBN 978-3-87104-259-1
Erschienen in der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Köln.
Weitere Informationen unter www.baufachmedien.de

Der ZIMMERMEISTER KALENDER 2020 bietet einzig­artige Praxis­hilfen und speziell auf­berei­tete Bau­tabel­len für die täg­liche Arbeit des Holz­bauers. In zahl­rei­chen Über­sich­ten sind meh­rere hundert Bau­pro­dukte für den Holz­bau mit wich­tigen tech­ni­schen Kenn­zahlen gelis­tet.
 

barrierefrei bauen für die zukunft

barrierefrei bauen für die zukunft
Von Ulrike Rau et al.
2019
4. Auflage
384 Seiten
Format 29,7 cm
Hardcover
86,- Euro
ISBN 978-3-410-28453-6
Erschienen im Beuth Verlag, Berlin.
Weitere Informationen unter www.beuth.de

Der Band enthält die wichtigsten Planungs­grund­lagen für die Pla­nung barrie­re­freier Gebäude und Woh­nungen. Die Auto­ren gehen spe­ziell auf Themen wie Akus­tik, Be­lich­tung und Be­leuch­tung, Leit- und Orien­tie­rungs­systeme ein.

Die vierte Auflage wurde unter Berück­sich­ti­gung aktu­eller Norm- und Geset­zes­vor­gaben durch­gängig über­ar­bei­tet. Dabei stand die Schutz­ziel­um­set­zung nach DIN 18040 im Vor­der­grund. Der Inhalt wurde um Themen wie Kon­trast­pla­nungen, tak­tile Leit­ele­mente, Alar­mie­rung und Eva­ku­ierung er­wei­tert und durch kürz­lich rea­li­sierte Pro­jekte, z. B. Denk­mal, Bauten im Bestand, und um weitere Um­set­zungs­bei­spiele in den Berei­chen Aus­stel­lungen, Kinder­gar­ten/Schule und Sport­stät­ten er­gänzt.

 

Do it yourself im Garten

33 Projekte vom Hochbeet bis zum Tomatenhaus

Do it yourself im Garten
Von Peter Hagen
2017
128 Seiten mit 9 Farbfotos und 77 farbigen Zeichnungen
Klappenbroschur
16,90 Euro
ISBN 978-3-8001-3391-8
Erschienen im Ulmer Verlag, Stuttgart.
Weitere Informationen unter www.ulmer.de

33 erprobte Projekte für Heimwerker und Hobby­gärt­ner vom neuen Gar­ten­tor oder -zaun bis hin zu Per­gola, Mini-Teich, Sitz­platz und kühlem Getränke­lager. Hilf­reich bei der Garten­arbeit sind der Pflanz­tisch, die be­pflanzte Kräu­ter-Pa­lette und das selbst gebaute Hoch­beet, das To­maten­haus gegen Regen, auf­ge­räumte Brom­beer­ranken und Vieles mehr. Die detail­lier­ten Schritt-für-Schritt-Zeich­nungen machen so viel Spaß, dass auch um­fang­rei­chere Ideen ganz leicht von der Hand gehen.

 

BAUTIPP

Asbestsanierung

Asbest
Asbest stellt heute in erster Linie ein Ent­sor­gungs­problem bei der Sanie­rung von Gebäu­den dar. Es wurde wegen seiner hervor­ra­gen­den und viel­fäl­ti­gen tech­ni­schen Eigen­schaf­ten lange Zeit in der Bau­indus­trie ein­ge­setzt. Chry­sotil, auch Weiß­asbest genannt, fand die brei­teste An­wen­dung, zum größ­ten Teil in Asbest­zement­plat­ten, -schin­deln und -rohren.

Obwohl bereits 1970 als krebserregend eingestuft, sind bis in die 1980er Jahre asbest­hal­tige Bau­mate­ria­lien in und an Gebäu­den ver­wen­det worden. Gesund­heits­schäd­lich ist dabei in erster Linie das Ein­atmen von Asbest­fasern, die bei der Bear­bei­tung oder Be­schä­di­gung frei­ge­setzt werden. Auf­grund der in­zwi­schen ein­deutig fest­ge­stell­ten Gefah­ren ist der Ein­satz in der EU seit 1993 durch die Chemi­ka­lien-Verbots­ver­ord­nung in Deutsch­land unter­sagt.

Der Umgang mit Asbest bei Abbruch-, Sanierungs- und Instand­hal­tungs­arbei­ten sowie der Abfall­ent­sor­gung ist in der Tech­ni­schen Regel für Gefahr­stoffe 519 gere­gelt. Gebäu­de­eigen­tümer sind ver­pflich­tet, vor Beginn von Ab­bruch-, Umbau- oder Sanie­rungs­maß­nah­men einem As­best­ver­dacht nach­zu­gehen. Die Ent­sor­gung von As­best zu­sam­men mit anderen Ab­fäl­len, z. B. ge­misch­tem Bau­abfall, ist un­zu­lässig. Ab­bruch­mate­rial ist in dicht ver­schließ­bare Behält­nisse zu ver­packen und darf nie­mals als Haus­müll oder Sperr­müll ent­sorgt werden. Tätig­kei­ten mit as­best­hal­tigen Bau­stoffen dürfen nur von Fach­be­trie­ben durch­ge­führt werden; die Ent­sor­gung ist mit dem zu­stän­di­gen Abfall­wirt­schaft­samt ab­zu­stim­men.

Mehr zu diesem Thema finden Sie u. a. unter www.berlin.de.

 

PRODUKT DES MONATS

TARKETT LVT Klebesheets

TARKETT iD Essential 30
Designbodenbeläge sind robust, wasser­dicht, pflege­leicht, prak­tisch und hygie­nisch. Die neue Gene­ra­tion Klebe­sheets von TARKETT Vinyl­böden, iD Es­sen­tial 30, ist moderat stra­pa­zier­fähig im gewerb­lichen Umfeld, aber mit Nut­zungs­klasse 23/31 sehr wider­stands­fähig im Wohn­umfeld. Die Material­stärke von nur 2 mm emp­fiehlt diese Böden beson­ders für Reno­vie­rungs­objekte.

iD Essential 30 – Acht ausdrucks­starke Holz­dekore mit Top Clean-Oberfläche
Dabei liegen produktspezifischen Vorteile von iD Es­sen­tial 30 auf der Hand: Elas­ti­sche Beläge dämpfen den Tritt­schall, sind fuß­warm, anti­sta­tisch, für Feucht­räume ge­eig­net und ideal für Aller­gi­ker, weil sich Staub und Schmutz durch feuch­tes Wi­schen leicht ent­fernen lassen. Von den 43 Farb­mög­lich­kei­ten und 14 ver­schie­denen Designs finden Sie acht Kom­bi­na­tio­nen bei uns am Lager. Dabei steht die Eiche mit acht Dekoren im Zen­trum. Die Planken zeigen eine voll­flä­chige Prä­gung und sind mit der Top Clean-Ober­flä­chen­aus­rüs­tung für eine ein­fache Pflege und hohe Wider­stands­fähig­keit gegen­über Abrieb, Krat­zern und Flecken ver­sehen.


Holzdekore TARKETT iD Essential 30 Holzdekore TARKETT iD Essential 30
TARKETT Designböden: höchste Um­welt­standards – perfekte Verlegung
Außerdem verfügen Tarkett-Produkte über eine aus­ge­zeich­nete Öko­bilanz in punkto Nach­hal­tig­keit. Die iD Es­sen­tial 30 Kol­lek­tion zeich­net sich durch zwei öko­lo­gi­sche Inno­va­tio­nen aus, die zu einer nach­hal­tig ver­bes­ser­ten In­nen­raum­luft­quali­tät bei­tra­gen: Nied­rige VOC Emis­sio­nen, 10 mal nied­riger als die streng­sten euro­pä­ischen Stan­dards und phtha­lat­freie Weich­macher, die auch für Lebens­mit­tel­behält­nis­se und Spiel­zeuge ver­wen­det werden kön­nen. Für die Ver­le­gung von TARKETT Klebe­ware emp­feh­len wir zur Unter­grund­vor­berei­tung u. a. die MAPEI Boden­spach­tel­masse Ultra­plan Eco Xtra, für die Ver­kle­bung der LVT-Beläge Sika­Bond®-130 Design Floor.

 

RUND UMS HOLZ

Neue Holzbau-Plattform ist online

Baunetz Wissen Holz
Laut einer Emnid-Studie nutzen 76,5 Pro­zent aller Archi­tek­ten regel­mäßig das Portal „Bau­netz“ aus Berlin. Wesent­licher Bestand­teil davon ist das Fach­portal „Bau­netz Wis­sen“, eine Platt­form mit 630.000 Visits und über 3 Mil­lio­nen Seiten­abrufen im Monat, das bereits seit 1999 Fach­infor­ma­tio­nen zu Kern­themen des Bauens an­bie­tet.

Es ist die umfassendste deutschsprachige Wissens­platt­form zu Archi­tek­tur und Bau­tech­nik im Inter­net und einzig­artig in dieser Form. Die Leser von Bau­netz Wis­sen sind Archi­tek­ten, Fach­planer und Inge­nieure, aber auch Bau­her­ren, Behör­den, Hand­werker und andere am Bau Betei­ligte.

Nur ein Kapitel unter den vielen Baustoffgruppen war bis jetzt un­ge­schrie­ben: Holz. Diese Auf­gabe über­neh­men seit Januar 2020 der Infor­ma­tions­verein Holz, das Holz­bau Deutsch­land-Insti­tut und die Studien­ge­mein­schaft Holz­leim­bau in enger Zu­sam­men­arbeit mit der Redak­tion von „Bau­netz“. Mit Hilfe an­er­kann­ter Auto­ren kom­pe­tent und um­fas­send er­ar­bei­tet, ist das Er­geb­nis unter www.baunetz­wissen.de/holz zu finden. Nach diesem ersten Schritt werden die Inhalte weiter aus­gebaut.