Internet News 10-19 / Bautipp: Grillen im Winter
Weber Grillspaß im Winter

Grillen im Winter

Genuss vom Rost bei Wind und Wetter

Kündigt sich der Winter an, ist für viele die Grillsaison beendet. Aber das Warten bis zum ersten lauen Abend im Frühjahr ist für winter­feste Grill­enthu­sias­ten viel zu lang – und dann kommt dieser Moment, wo man den Grill­geschmack auf der Zunge spürt: Wenn Eis­kris­talle am Fenster erblühen und der Nach­bar den Kamin anwirft, um sich mit einer Tasse Ingwer­tee auf­zu­wärmen. Dann wird es Zeit, den Grill an­zu­feuern und ein paar herrliche Steaks und Gemüse unter freiem Himmel zu grillen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Ob Gas oder Kohle
Die Kälte hat wie der Wind auch großen Einfluss auf unser winterliches Grill­vergnügen. Der Grill sollte daher immer frontal zum Wind stehen, sodass er von der Rück­seite auf den Deckel prallt und nicht in die Flam­men schießt. Das be­ein­flusst die Grill­tem­pe­ratur extrem, ebenso wie Seiten­winde. Egal, ob Gas- oder Holz­kohle­grill. Je nied­riger die Außen­tem­pe­ra­tur, desto höher die Heiz­dauer. Schon bei 0 °C ver­längert sich die Grill­zeit um rund 20 Prozent. Bei jedem Öffnen des Deckels geht erheb­lich viel Wärme verloren – Hitze­verlust bedeutet Grill­zeit­ver­längerung.

Tipps für winterfeste Grillprofis
Im Winter ist die richtige Grilllogistik wichtig, will man nicht ständig zwischen Innen­raum und draußen hin und her laufen. Im Warmen bleibt, was in der Kälte schnell gefrieren oder grill­un­taug­lich werden kann:
  • Saucen, Butter, Öle – was schnell gerinnt, flockt oder friert, sollte nur im Bedarfsfall nach draußen.
  • Feuchte oder nass gewordene Gegenstände frieren leicht auf Metall- oder Holzflächen an.
  • Was eben noch die perfekte Zimmertemperatur hatte, gefriert wegen seines hohen Wasseranteils in der kalten Winterluft. Grillgut deshalb erst nach draußen bringen, wenn es Zeit für den Rost ist.
  • Gusseisen speichert Hitze besser als Edelstahl. Das gilt auch für Koch- und Grillgeschirr im Allgemeinen. Ein gusseiserner Grilltopf, wie der Dutch Oven sind für Wintergriller perfekt.
  • Klingt komisch, ist aber so: Nasse Textilien leiten Hitze schneller als trockene Grillhandschuhe oder Topflappen. Sie kühlen das Grillgut schneller ab und können zu schweren Verbrennungen führen.
  • Geschirr immer im Haus lagern und erst auf den letzten Drücker nach draußen holen. So vermeidet man schnelle und unerwünschte Abkühlung. Am Besten wärmt man Geschirr und Besteck vorsichtig im Backofen vor. Kleiner cooler Nebeneffekt: Kalte Hände sind im Nu wieder warm.
  • Wer kleckert, muss putzen! Am besten gleich nach dem Grillen. Sonst frieren Essensreste schnell am Boden fest. Dann muss der Schrubber statt der Lappen ran.

 
Burger-Set Holzkohlegrill Dutch Oven Einsatz
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Gusseiserner Topf
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Gusseisen gibt die Wärme gleichmäßig ab, auch zum Backen oder Schmoren geeignet, Inhalt 6,62 Liter

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