Internet News 01-23 / Produkt des Monats: Fischer Injektionsmörtel FIS V Zero
Fischer Injektionsmörtel FIS V Zero

Fischer Injektionsmörtel FIS V Zero schützt Anwender und Umwelt

fischer Injektionssysteme sind die Lösung für die Befes­ti­gung hoher und höchs­ter Las­ten in Beton, Poren­beton und im Mauer­werk mit natio­na­len Zu­las­sungen, euro­pä­ischen und inter­natio­na­len Bewer­tungen.

Mit dem FIS V Zero kommt jetzt ein Injektions­mörtel auf den Markt, der keine Gefahr­stoff­kenn­zeich­nung mehr trägt.

Während man bei Verwendung regulärer Dübel erst die pas­sen­de Art fin­den muss, kann Injek­tions­mörtel sofort ver­wendet werden. Da­durch lässt sich eine erheb­li­che Zeit­erspar­nis er­zielen, ohne Kom­pro­misse bei der Belast­bar­keit ein­gehen zu müssen. Beson­ders bei der Arbeit in Alt­bau­ten besteht außer­dem oft das Pro­blem, dass Bohr­lö­cher zu groß und un­regel­mäßig gera­ten. Anders als mecha­ni­sche Dübel kommt Mon­ta­ge­mörtel auch mit solchen Lö­chern zu­recht, da er sie voll­stän­dig aus­füllt. Der Injek­tions­mörtel er­mög­licht eine exakte Do­sie­rung und die Wieder­ver­wend­bar­keit be­reits an­ge­bro­chener Kar­tu­schen. Dies spart vor allem bei der Serien­monta­ge Zeit und Kosten.

FIS V Zero geeignet für alle üblichen Anwendungen
Als Vorreiter im Bereich nachhaltiger Befestigungs­lö­sungen bietet fischer jetzt den neuen Injek­tions­mörtel FIS V Zero an, der be­reits kurz nach der Markt­ein­füh­rung mit dem Umwelt­tech­nik­preis Baden-Würt­tem­berg aus­ge­zeich­net wurde. Seine spe­ziel­le Rezep­tur kommt ohne Gefahr­stoff­kenn­zeich­nung aus. Die Produkt­neu­heit schont die Um­welt und schützt die Gesund­heit der Ver­ar­bei­ter und Gebäu­de­nutzer. Dabei er­reicht der viel­fäl­tig ein­setz­bare FIS V Zero ver­gleich­bare Leis­tungs­merk­male wie andere Uni­ver­sal­mörtel.

Ob für Geländerbefestigungen und nachträgliche Beweh­rungs­an­schlüs­se, die Mon­tage von Kabel­tras­sen, Satel­li­ten­schüs­seln, Vor­dä­chern oder Konso­len, der Injek­tions­mörtel FIS V Zero eignet sich für alle üb­li­chen An­wen­dungs­fälle im Bereich pro­fes­sio­neller che­mi­scher Befes­ti­gungen. Dabei ver­eint die Produkt­neu­heit siche­ren Halt in gängi­gen Bau­stof­fen mit höchs­ten Gesund­heits- und Sicher­heits­an­for­de­rungen.

FIS V Zero erfordert keine Gefahrstoff­kennzeichnung
Durch den Austausch von Dibenzoylperoxid und weiteren, als umwelt­gefähr­dend, sensi­bi­li­sie­rend und augen­rei­zend ein­ge­stuf­ten Gefahr­stof­fen entf­allen für den FIS V Zero die Gefahr­stoff­kenn­zeich­nung sowie das dazu­gehö­rige Sicher­heits­daten­blatt. Anders als andere Injek­tions­mörtel muss der FIS V Zero daher nicht als Gefahr­stoff gehand­habt und ver­schickt werden. An­stelle des Per­oxids, das norma­ler­weise für radi­ka­lisch här­ten­de Ver­bund­anker üb­lich ist, kommen umwelt­scho­nende Sub­stan­zen sowie ein neuer, paten­tier­ter Härte­mecha­nis­mus zum Ein­satz. Dank dieser neu­arti­gen Rezep­tur er­füllt der Mörtel die höchs­ten An­for­de­rungen zur Rein­hal­tung der Innen­raum­luft­quali­tät bei VOC-Gehalt und VOC-Emis­sio­nen (Vola­tile Orga­nic Com­pounds, flüch­tige orga­ni­sche Ver­bin­dungen), was durch das „Euro­fins Indoor Air Com­fort Gold“ Zerti­fi­kat be­stä­tigt wird. Somit eignet sich der Univer­sal­mörtel opti­mal für ge­schlos­sene Räume.

Flexibel einsetzbar bei Einbau­temperaturen von -10 bis 40 Grad
Das Anwendungsspektrum des neuen Universal­mörtels ist breit gefä­chert. So ver­fügt der FIS V Zero über Euro­pä­ische Tech­ni­sche Bewer­tungen (ETAs) für Befes­ti­gungen in Beton und in gängi­gen Mauer­werks­arten sowie für nach­träg­li­che Beweh­rungs­an­schlüsse und wasser­gefüll­te Bohr­löcher in Beton. Die Ein­bau­tem­pe­ra­turen von -10 bis 40 Grad er­lau­ben die ganz­jährige Ver­wen­dung auf der Bau­stelle und einen flexi­blen Ein­satz in zahl­rei­chen Gewerken.


Bild: © fischer